Einen trockenen Übergabepunkt schaffen

Wähle einen geschützten Platz nahe dem Eingang, ohne gemeinsame Wege zu versperren. Dort können außen arbeitende und innen arbeitende Helfer Kisten übergeben. Lege geeigneten rutschfesten Bodenschutz aus und kontrolliere regelmäßig, ob sich Wasser darunter sammelt. Lose Handtücher auf glatten Böden sind kein guter Laufweg. Räume Verpackungen sofort weg, damit nasse Folien und Papierstücke nicht unter die Füße geraten.

Kartons nur kurz draußen lassen

Bringe Kisten erst nach außen, wenn sie direkt verladen werden können. Verpacke sie nicht auf feuchtem Boden. Ein Regenschutz darf den Griff und den sicheren Stand nicht erschweren. Vollständig durchnässte Kartons werden neu verpackt, statt am aufgeweichten Griff getragen. Für besonders empfindliche Inhalte ist eine geeignete zusätzliche innere Barriere sinnvoll; sie ersetzt weder Polsterung noch einen stabilen Außenbehälter.

Textilien und Geräte getrennt beachten

Matratzen, Bettwäsche und Polster brauchen saubere, passende Schutzhüllen. Verpacke nur trockene Gegenstände und entferne vorübergehenden Wetterschutz im trockenen Innenraum wieder, damit eingeschlossene Feuchtigkeit nicht unbemerkt bleibt. Halte Elektronik von Nässe fern. Ist ein Gerät nass geworden oder aus sehr kalter Umgebung gekommen, richte dich vor dem Einschalten nach den Herstellerangaben; bloßes Abwischen ist keine ausreichende Beurteilung.

Den Ablauf dem Wetter anpassen

Plane kürzere Ladeabschnitte und mehr Zeit für den Eingangsbereich. Wische Transporthilfen ab, bevor sie über empfindliche Böden rollen. Bei starkem Wind oder Bedingungen, die sich nicht sicher beherrschen lassen, unterbrich die betreffende Arbeit und stimme das weitere Vorgehen ab. Prüfe beim Ausladen zuerst die Außenflächen der Kisten. Feuchte Verpackung sollte nicht ungeprüft unter trockenen Kartons in einem schlecht belüfteten Raum verschwinden.

Eine feste Person für den Eingangsbereich kann nasse Stellen schneller erkennen und beseitigen.

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